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Was macht ein virtueller Assistent?

Blumenpost #1

Die Bezeichnung "virtueller Assistent" ist inzwischen immer geläufiger - was hat es damit auf sich?

Als Freiberufler oder Kleinunternehmer kommt man im Laufe der Zeit zwangsläufig irgendwann in die Situation, dass einem die täglichen Aufgaben über den Kopf wachsen. Damit wird der Wunsch nach Unterstützung immer lauter und man beschäftigt sich früher oder später mit dem Outsourcen oder Delegieren von Aufgaben. Das können zum Beispiel Tätigkeiten in der Buchhaltung, im Backoffice (Büromanagement), im Vertrieb oder im Marketing sein. Grenzen sind hier keine gesetzt. Oftmals ist es nur so, dass viele Unternehmer vor einer (weiteren) Festanstellung, aus ganz unterschiedlichen Gründen, zurück scheuen. An diesem Punkt kommen virtuellen Assistenten ins Spiel. 

Für Aufgaben abseits Deiner Kernkompetenz bieten sich Virtuelle Assistenten gerade zu an. Da unsere Arbeitswelt ohnehin immer digitaler wird, können anstehende Aufgaben einfach auf digitalem Weg weitergegeben und durch einen virtuellen Assistenten erledigt werden - problemlos. Hierfür muss die virtuelle Assistenz nicht einmal in Deiner Nähe wohnen - ein persönliches Kennenlernen oder persönliche Absprachen können ganz einfach per Telefon oder Skype vereinbart werden. Und dann geht es los - eine enorme Unterstützung für Unternehmer, die Ihre Projekte schneller voran bringen und flexibel bleiben wollen. Gleiches gilt auch für Abteilungen in Unternehmen oder Agenturen, die gelegentliche Unterstützung benötigen.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit einer virtuellen Assistentin?

Das liegt ganz daran, ob Du Dir eine dauerhafte Unterstützung wünschst oder lieber Projekt bezogen mit einer virtuellen Assistentin arbeiten möchtest. Beides ist völlig in Ordnung. Es kann sowohl nach individuellem Aufwand (Stundenzettel) oder nach einem zuvor vereinbarten Pauschalpreis abgerechnet werden. Üblich ist es auch, dass feste monatliche Stunden gemeinsam vereinbart werden, um eine dauerhafte Betreuung zu gewährleisten und zum Beispiel regelmäßiges Social Media Monitoring abzudecken. Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit sind flexibel und können monatlich angepasst werden

Im Vordergrund steht die Unterstützung.

Bei virtuellen Assistenten steht die Unterstützung immer im Vordergrund. Das bedeutet, dass zugewiesene Aufgaben selbstständig und effizient erledigt werden. So kann oftmals auf eine immer wieder kehrende Feedback-Schleife verzichtet werden. Dazu verfügen Sie häufig über ein Netzwerk, welches ihr Portfolio ergänzt. Nicht selten hast Du dann nur noch einen Ansprechpartner und am Ende bekommst Du die fertigen Aufgaben präsentiert. 

Fazit: Virtuelle Assistenten gibt es für nahezu alle Bereiche! Überlege Dir zuvor welche Aufgaben bei Dir sinnvoll digital vergeben werden können und suche dann nach einer passenden VA. Im zweiten Schritt sollte die Chemie zwischen Euch stimmen - eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist auch in der digitalen Arbeitswelt unerlässlich. Einfach mal machen.. ich freue mich über Erfahrungen von Euch in Zusammenarbeit mit virtuellen Assistenten. Lasst mich gerne wissen ob und wo es Fallstricke im gemeinsamen arbeiten gibt.